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Donnerstag 20. 06. 2013
public

Im Interview mit der Rheinischen Post haben der scheidende Telekom-Chef René Obermann und sein Nachfolger Timotheus Höttges Rede und Antwort gestanden. Die beiden Telekom-Verantwortlichen versuchen, Verständnis bei den Kunden zu wecken. Das Inklusiv-Volumen der Tarife würden großzügig bemessen und nach den Bedürfnissen der Nutzer ausgerichtet sein.

In einem aktuellen Interview mit der Rheinischen Post äußern sich der scheidende Telekom-Chef René Obermann und sein Nachfolger Timotheus Höttges. Es wurde auch das Thema der geplanten Drosselung der Internetgeschwindigkeit ab einem gewissen Volumen angesprochen. Obermann war anscheinend klar, dass die Pläne der Telekom in der Netzgemeinde auf Kritik stoßen würden. Womit er nicht gerechnet habe, sei die teils "widersprüchliche und populistische Reaktion mancher Politiker" gewesen. Diese würden Milliardeninvestitionen in den Netzausbau fordern, beachten dabei aber nicht, dass diese wieder zurückverdient werden müssen.

Timotheus Höttges, Obermanns designierter Nachfolger an der Konzernspitze der Telekom, stellte fest, dass kein Unternehmen mehr in Deutschland investiere als die Telekom mit 3,4 Milliarden Euro jährlich. Mit 6 Milliarden Euro hätte man 24 Millionen Haushalten die Möglichkeit gegeben, mit über 100 Megabit ins Netz zu gehen. Die Ingenieure der Telekom würden die besten Netze bauen, es sei absurd, dass dies nicht gewürdigt wird, sondern der Wahlkampf zur Telekom ausgelagert werde. Die Telekom wolle mit ihren Plänen die Kunden nicht frustrieren, sondern den Wenig-Surfern günstige Tarife anbieten. Es soll für jeden Kunden das richtige Angebot geben, so Obermann. Intensivnutzer können immer noch Flatrates buchen, andere Kunden könnten sich großzügige Datenpakete buchen. Wie groß diese ausfallen, wollte keiner der beiden Interviewpartner sagen. Man werde 2016, beim Inkrafttreten der neuen Regeln, sehen, welcher Datenbedarf bei den Kunden vorhanden sei. Falls der Durchschnittsnutzer wegen des Videobooms ein höheres Datenvolumen brauche als momentan, dann werde auch das Inklusiv-Volumen erhöht.

Ein weiterer Kritikpunkt an den Plänen der Telekom ist, dass durch Verträge mit Unternehmen die Daten ebendieser Anbieter nicht vom Inklusiv-Volumen der Kunden abgezogen wird, ähnlich wie bei Telekoms Dienst Entertain. Kritiker befürchten, dass gerade Firmen wie Google, vor allem mit seinem Videoportal Youtube, Großkundenrabatte aushandeln werden, damit Telekomkunden uneingeschränkt die Dienste nutzen können. Laut Obermann liege das Interesse der Telekom aber darin, gerade kleine und mittelständische Unternehmen zu unterstützen. Startups würden das Angebot der Telekom attraktiv machen. Es gehe nicht um hohe Fixkosten, sondern bestenfalls um Umsatzbeteiligungen, welche zur Kofinanzierung beitragen können. Google hingegen werde, laut Obermann, sicherlich keinen Großkundenrabatt bekommen, um kleine Wettbewerber auszubremsen. Man stehe hinter dem Prinzip der Netzneutralität und der Innovationsförderung, so der Noch-Chef der Telekom. Laut Höttges habe niemand ein größeres Interesse an einem florierendem Internet als die Telekom. Allerdings müsse man mit Inhalteanbietern neue Geschäftsmodelle einführen dürfen, welche differenzierte Qualitätsstufen beinhalten, um den Kundenwünschen gerecht zu werden.

Quelle: PC Games Hardware

http://www.pcgameshardware.de/Inter...laene-zur-Tempo-Drosselung-1075157/
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Donnerstag 20. 06. 2013
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Zur abendlichen Stunde sorgt Microsoft für eine Überraschung bezüglich der Xbox One. Nach der teilweise heftigen Kritik der letzten Tage und Wochen rudert der Konzern nun zurück und verabschiedet sich von ungeliebten Features wie der Pflicht alle 24 Stunden mit dem Internet verbunden zu sein. Auch die DRM-Restriktionen für die Weitergabe von Spielen und der Region-Lock fallen dem Rotstift zum Opfer.



Eine Woche nach der E3 und der vermeintlichen Niederlage gegen Konkurrent Sony reagiert Microsoft auf die anhaltende Kritik an der Xbox One. Wie der Redmonder Konzern auf der Xbox-Webseite bekannt gegeben hat, verabschiedet sich das Unternehmen von einigen Features der neuen Konsole, die bei Spielern für reichlich Aufregung gesorgt haben. "Ihr habt uns erzählt, wie sehr ihr die Flexibilität liebt, die ihr heute mit Spielen auf Disc habt. Die Möglichkeit diese Spiele nach eurem eigenen Ermessen zu verleihen, teilen und weiterzuverkaufen ist von unglaublicher Bedeutung für euch. Auch die Freiheit, egal wie lange und egal wo auf der Welt offline zu spielen, ist euch wichtig", wird das zahlreiche Feedback der Spieler zusammengefasst.

Für das Spielen auf der Xbox One soll nun keine Internetverbindung mehr benötigt werden. Lediglich für die einmalige Einrichtung der Konsole, muss das Gerät an das Internet angeschlossen werden. Danach kann unbegrenzt offline gespielt werden. Auch eine Verbindung alle 24 Stunden wird nicht mehr benötigt. Sogar Download-Spiele sollen nach dem Herunterladen völlig offline spielbar sein. Für den Umgang mit Retail-Spielen gelten keinerlei Beschränkungen mehr. Diese Titel könnt ihr frei verleihen, verschenken oder verkaufen, so wie es bisher bei der Xbox 360 der Fall ist. Lediglich Download-Spiele werden nicht geteilt oder verkauft werden können.

Spiele auf Disc werden genau wie heute voraussetzen, dass ihr die Disc im Laufwerk habt, um das Spiel zu spielen. Außerdem werden die regionalen Restriktionen abgeschafft. Egal wo ihr eure Xbox One kauft, sollen alle Spiele darauf funktionieren. "Während wir glauben, das die Mehrheit der Leute Spiele online spielen und auf die Cloud für Entertainment und Spiele zurückgreifen wird, wollen wir den Kunden die Wahl aus physischen und digitalen Inhalten geben. Wir haben zugehört und wir haben Laut und Deutlich aus eurem Feedback herausgehört, dass ihr das beste aus beiden Welten wollt", so die Erklärung von Microsoft zu den Änderungen an der Xbox One.

Quelle: PC Games

http://www.pcgames.de/Xbox-One-Kons...Lock-und-DRM-Restriktionen-1075169/

http://www.pcgames.de/screenshots/667x375/2013/05/Xbox_One_0003.jpg
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Donnerstag 20. 06. 2013
public

Electronic Arts gab bekannt, dass man eine Partnerschaft mit dem Hardwarehersteller AMD geschlossen habe, um Titel mit Frostbite Engine 3 für dessen Hardware zu optimieren. Der Entwickler DICE arbeitet für Battlefield 4 mit AMD zusammen.

EA gab im Rahmen der E3 2013 bekannt, dass man in Zukunft mit dem Hardwarehersteller AMD zusammenarbeiten werde, um Titel mit Frostbite Engine 3 zu optimieren. Nvidia-Grafikkarten sollen trotzdem weiterhin unterstützt werden. Grund dafür sollen in erster Linie die NextGen-Konsolen sein: PlayStation 4 , Xbox One und Wii U sind allesamt mit AMD-Karten ausgestattet, was dem Hersteller einen großen Vorsprung vor Konkurrent Nvidia bei allen Titeln mit diesen Konsolen als Hauptentwicklungsplattform gibt.

EA und AMD arbeiten zusammen, um z.B. vollständigen Support für AMD-Karten zum Release von Battlefield 4 zu gewährleisten. Die Partnerschaft sei jedoch nicht exklusiv und man werde auch die Hardware anderer Hersteller unterstützen, betont EA.

»DICE ist in einer Partnerschaft mit AMD speziell für die PC-Version von Battlefield 4, um sie für diese Hardware zu optimieren«, so ein Sprecher von EA. »Das schließt aber nicht die Zusammenarbeit mit anderen Partnern aus, um sicherzustellen, dass Spieler eine großartige Spielerfahrung über eine große Bandbreite von Computern haben werden.«

Quelle: Gamestar

http://www.gamestar.de/spiele/battl...ws/battlefield_4,47443,3024779.html
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Freitag 07. 06. 2013
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Square Enix überrascht mit einem frischen Spielkonzept - im vielversprechenden Geister-Krimi Murdered: Soul Suspect wird gerätselt statt geballert. Das Spiel erscheint 2014 für den PC sowie PS3 und Xbox 360.

Der Geister-Krimi Murdered: Soul Suspect von Square Enix verspricht einiges: Ronan O'Connor ist nicht gerade das, was man als Vorzeigepolizisten bezeichnen würde. Sich immer streng an die Vorschriften zu halten, entspricht einfach nicht seinem Stil. Dafür hat er schon zu viel Mist miterlebt. Doch nun steht der Polizeiermittler aus Salem, Massachusetts USA vor einem ganz besonderen Fall. Seinem mit Abstand wichtigsten und zugleich härtesten Fall: die Aufklärung seines eigenen Mordes! Denn während einer seiner Ermittlungen wurde Ronans Lebenslicht unerwartet von einem mysteriösen Killer ausgeknipst und Ronan landete daraufhin in einer geisterhaften Dimension namens "Dämmerung". Logisch, dass er die Sache nicht einfach so auf sich sitzen lässt und seinen Mörder entlarven will.

Die Mittel des Geisterdetektivs

Anders als in den meisten Action-Adventures heutzutage erwarten euch in Murdered: Soul Suspect weder Schießereien noch Klettereinlagen. Tatorte nach Hinweisen durchsuchen, Rätsel lösen, Tathergänge herstellen – mit diesen Tätigkeiten werdet ihr euch in Murdered beschäftigen. Kurz gesagt, geht ihr guter, alter Detektivarbeit nach. Doch als Geist kann sich Ronan logischerweise nicht auf klassische Ermittlungsmethoden verlassen. Eine Zeugenbefragung ohne von Zeugen überhaupt wahrgenommen zu werden? Das dürfte in etwa so erfolgsversprechend sein, wie das Betreiben eines Eisstandes am Südpol. Als Geist hat Ronan aber glücklicherweise den einen oder anderen Trick parat. Zum Beispiel von Leuten Besitz ergreifen. Wenn Ronan in einen Menschen rein schlüpft, kann er ihn zwar nicht kontrollieren, doch dafür kann er durch seine Augen sehen, ein paar seiner Gedanken aufschnappen und noch mehr. In dem uns vorgeführten Spielabschnitt untersucht Ronan gerade den Tatort seines eigenen Todes, während die Polizei ebenfalls gerade ermittelt.

Die Entwickler führten uns während der Präsentation drei verschiedene Beispiele vor, wie man Ronans Geisterfähigkeiten nutzen kann, um an Hinweise zu kommen. Erst ergriff Ronan Besitz von einem Gesetzeshüter mit einem Klemmbrett, um durch seine Augen die Notizen lesen zu können und so herauszufinden, dass Ronan mit seiner eigenen Waffe erschossenen wurde. Danach schlüpfte er in eine Zeugin, die von einem anderen Polizisten befragt wurde. Die arme Frau war recht verwirrt, also legte Ronan ihr einen Gedanken nahe, wodurch sie dann beim Verhör über dieses Thema sprach und so noch ein Info-Häppchen ans Licht kam. Danach springt Ronan in einen von zwei beisammen stehenden Cops, um deren Gespräch zu belauschen.

Luftiges Interface

Weitere Hinweise erhaltet ihr außerdem durch die Inspektion von interessanten Stellen im Spiel, Ronans Leiche zum Beispiel. Wenn ihr etwas untersucht, tauchen wie von Geisterhand mehrere Wörter auf dem Bildschirm auf, von denen ihr die richtigen mit dem Cursor auswählt, um so die Szene zu rekonstruieren. Das Interface besteht sogar komplett aus geisterhaften Einblendungen, die euch Orte und Leute anzeigen, mit denen Ronan interagieren kann. Das passt schön zur Thematik und sorgt dafür, dass der Bildschirm nicht mit Anzeigen überladen ist, da immer nur das eingeblendet wird, was ihr gerade braucht. Wenn ihr einen Tatort untersucht, seht ihr beispielsweise anhand eines Fortschrittbalkens am Bildschirmrand, wie viele Hinweise ihr an diesem Ort bereits gefunden habt. So könnt ihr nichts verpassen. Für jeden gesammelten Hinweis erhaltet ihr außerdem Detektiv-Abzeichen, mit denen ihr Ronans Fähigkeiten als Ermittler und seine Geisterskills im Spielverlauf upgraden könnt. Wie genau das funktioniert, wollten die Entwickler zu diesem Zeitpunkt noch nicht zeigen

Dunkle Schatten

Ronan ist aber natürlich nicht alleine in der Dämmerungs-Dimension. Von Zeit zu Zeit begegnet ihr anderen Geistern, deren Schicksal ihr mitunter als Nebenquest aufklären könnt. Doch gibt es in der Geisterwelt auch bösartige Dämonen, die Geister jagen. Ganz ohne Kämpfe kommt Murdered also nicht aus. Die Entwickler haben aber sehr deutlich betont, dass die Kämpfe nur eine untergeordnete Rolle einnehmen sollen. Deshalb könnt ihr die Dämonen auch gar nicht frontal bekämpfen. Wenn ihr ihnen zu nahe kommt, war's das für Ronan. Stattdessen müsst ihr Ronans Geisterfähigkeiten nutzen, um die Dämonen von hinten zu erwischen, um so in sie reinzuschlüpfen und sie von innen heraus aufzulösen. Besonders hilfreich ist da Ronans Fähigkeit, innerhalb von Gebäuden jederzeit Wände und andere Hindernisse passieren zu können. So könnt ihr euch an die Dämonen anschleichen und sie dann erledigen. Starten soll die Ermittlung Anfang 2014 und zwar nur auf aktuellen Konsolen und PC.

http://www.pcgames.de/Murdered-Soul...ct-Preview-1073082/galerie/2074434/

Quelle: PC GAMES

http://www.pcgames.de/Murdered-Soul...dered-Soul-Suspect-Preview-1073082/
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Freitag 07. 06. 2013
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CoD - Ghosts Live
von The Power

Call of Duty: Ghosts - Gameplay-Präsentation für kommenden Sonntag vor der E3 geplant



In einer 30minütigen Livestream-Präsentation wollen Activision und Infinity Ward noch vor der E3 Einblicke in Call of Duty: Ghosts gewähren. Am Sonntag, den 9. Juni kann das Event live mitverfolgt werden.

Wer nicht bis zur E3 (11. bis 13. Juni 2013) warten kann, um einen Blick auf den Ego-Shooter Call of Duty: Ghosts zu werfen, kann dies bereits am kommenden Sonntag, den 9. Juni tun. In der 30minütigen Liveshow »Call of Duty: Ghosts - All Access« soll Gameplay-Material, ein Making-of sowie Interviews mit dem Entwicklerteam von Infinity Ward gezeigt werden.

Als Gastgeber fungieren Geoff Keighley (GameTrailers TV) und Justine Ezarik (iJustine.tv). Die Präsentation kann live auf Callofduty.com mitverfolgt werden und wird auch via Machinima-App auf der Xbox 360 übertragen. Die Show startet am 9. Juni 2013 ab 20 Uhr deutscher Zeit.

Quelle: http://www.gamestar.de
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